Generelle Informationen über unsere Hunde & Gedanken die man sich machen sollte, BEVOR man einen Hund adoptiert!

Text von NICOLE SCHULMEYER von der SOKO-Streuner

Alle Hunde leben, wenn in der Beschreibung nichts anderes angegeben ist, in Rumänien in den privaten Sheltern, die wir als Verein SOKO Streuner e.V. betreuen. Die Hunde waren in aller Regel Straßenhunde, wurden ausgesetzt oder aus öffentlichen Sheltern gerettet. Deshalb ist es uns, bei den wenigsten Hunden möglich, genaue Angaben zu ihrer Vergangenheit zu machen.

Die Altersangaben beruhen bei Hunden, die im erwachsenen Alter ins Shelter kamen, auf Schätzungen unter Berücksichtigung des Zahnstatus und der allgemeinen Konstitution. Von daher sind die Angaben auch als Schätzungen zu sehen. Sicher ist ein Hund, den wir mit 2 Jahren angeben garantiert nicht 14 Jahre alt aber er kann durchaus auch 4 Jahre alt sein! Bei Welpen oder Hunden die im Welpenalter ins Shelter kamen sind die Angaben relativ genau. ( +/- ein paar Wochen )

Wir versuchen natürlich die Hunde so genau wie möglich zu beschreiben. Trotzdem können wir keine Garantien für das Verhalten im neuen Umfeld geben. Die Beschreibungen erfolgen aufgrund von uns selbst gemachter Beobachtungen vor Ort oder durch die Angaben von den Menschen in Rumänien, die sich täglich um die Hunde kümmern. Wie sich der Hund in seinem neuen Zuhause/Pflegestelle entwickelt, liegt an vielen Faktoren, natürlich auch daran was du dem Hund vermittelst.

Die Hunde werden mehrfach geimpft, entwurmt und gegen Parasiten behandelt. Insbesondere vor der Ausreise wird nochmals entwurmt und ein Spot-on gegen Flöhe und Zecken verabreicht. Außerdem lassen wir einen SNAP 4DX-Test machen. Während der Zeit im Shelter wird der Hund bei Bedarf dem Tierarzt oder in der Tierklinik vorgestellt und behandelt. Sollten relevante Vorerkrankungen bekannt sein oder der Hund bekannte Einschränkungen haben, werden wir dich natürlich darüber informieren. Eine Garantie auf 100% Gesundheit können wir nicht geben. Weitergehende Untersuchungen und Tests können auf Wunsch und gegen Übernahme der Kosten natürlich durchgeführt werden!

Die Lebensbedingungen in einem rumänischen Shelter sind in keiner Weise vergleichbar, mit dem was wir aus Deutschland kennen. Die Hunde leben in größeren Gruppen, in denen es nicht immer friedlich zu geht. Rangeleien um Ressourcen, für zurückhaltende Hunde durchaus auch der Kampf um genug Futter, Langeweile, wenig Förderung ect. gehören zur Tagesordnung. Die Hunde kennen in aller Regel sehr wenig von dem, womit sie in unserem Alltag konfrontiert werden. Stelle Dich also darauf ein, das Du Deinem Hund fast alles wirst beibringen müssen. Manche Hunde lernen ganz schnell und nach kurzer Zeit ist ihnen ihre Vergangenheit nicht mehr anzumerken. Andere brauchen deutlich länger und manche Macken verschwinden vielleicht nie ganz!

Solltest Du jetzt immer noch mit dem Gedanken spielen einen Hund aus Rumänien zu adoptieren, lies die nächsten Zeilen bitte GANZ GENAU! Dann schlaf eine Nacht drüber und lies es am besten nochmal! Auch wenn Du bei manchen Dingen schmunzeln wirst und wir hier den Worst Case darstellen, werden einzelne Punkte mit Sicherheit zutreffen, im schlechtesten Falle werden die meisten Punkte zutreffen!

Der Hund wird bei der Ankunft streng riechen, sehr streng! Stell Dir eine getragene verschwitzte Tennissocke vor, in die Du einen Handkäse und ein Stückchen Fisch steckst und das ein paar Tage in die pralle Sonne legst.

Sei nicht enttäuscht wenn Dich Dein Hund (der noch gar nicht weiß, das er Dein Hund ist) nicht freudestrahlend und schwanzwedelnd am Übergabepunkt erwartet. Es ist ziemlich wahrscheinlich das er ängstlich, schüchtern, reserviert oder sogar desinteressiert ist. Macht nix, Ihr habt gefühlte 15 Jahre um Freudentänze nach zu holen. Pack ihn gut gesichert in dein Auto und bring ihn in sein neues Zuhause!

Apropos neues Zuhause, der Hund kennt noch kein Zuhause, ergo weiß er auch nicht, das man ab sofort nicht pinkelt und kackt, wo man geht und steht! Also solltest Du die wertvollen Teppiche für die ersten Tage auf dem Dachboden verstauen! Wenn Du dir vorab ein Bild von den kleinen und großen Malheuren machen möchtest kipp einfach ein Glas Wasser vor Dein Bett, verteile ein bisschen Kartoffelbrei dazu und springe Nachts um Drei barfuß hinein. Regelmäßiges nach Draußen gehen in kurzen Abständen, loben bei erfolgreich vor der Tür erledigten Geschäften und kommentarloses entfernen von Malheuren, führt in aller Regel schnell zu einem stubenreinen Hund!

Falls schon Hunde in Deiner Familie leben sollte der erste Kontakt zwischen ihnen und dem neuen Familienmitglied sinnvollerweise nicht im Gästeklo, sondern eher im Garten oder zumindest in einem ausreichend großen Raum statt finden. Meist klappen die Vergesellschaftungen recht reibungslos, leider nicht immer! Es kann also eine Zeit lang einiges an Logistik verlangen bis es ein harmonisches Zusammenleben gibt.

Halsband um den Hundehals, Leine über die Schulter und ab ins Grüne mit dem neuen Vierbeiner? Leider eher nicht! Halsband sollte Anfangs eh dran sein, Geschirr dran (kennen die Hunde in aller Regel auch nicht und finden es manchmal als ziemlich lästig und gruselig), 2 Leinen dran und dann Schritt für Schritt nach draußen tasten. Kann sehr zeitaufwendig, anstrengend und nervenaufreibend sein! Aus Mülltonnen werden schreckliche hundefressende Kreaturen, rennende Kinder, Fahrradfahrer, Autos, Menschen, manchmal auch nur Blätter die am Boden liegen sind scheinbar unüberwindbare Hindernisse. Dazu kommt, das Dein neuer Freund meist noch gar nicht gelernt hat an einer Leine zu laufen! Auch hier ist manchmal ein langer Atem gefragt!

Spielzeug, hast Du sicher schon jede Menge gekauft. Jeder Hund findet schließlich Spielzeug toll! Ja, viele Hunde finden Spielzeug toll. Jedoch hat nicht jeder Hund die gleiche Definition von Spielzeug wie Du! Schuhe, Stuhlbeine, dreckige Wäsche, Zeitungen, Brillen, Fernbedienungen, Kissen – alles prima Spielzeug! Hier hilft freundliche Konsequenz und manche Dinge einfach Anfangs weg zu räumen, insbesondere Dinge die der Fellnase gefährlich werden könnten.

Manchmal muss so ein Hund auch mal alleine bleiben. Klar, wir haben alle Dinge zu erledigen bei denen ein Hund nicht mitkommen kann. Schuhe an, Schlüssel schnappen und raus aus der Tür. Ganz normaler Alltag! - Für Dich! Im besten Fall stört es den neuen Mitbewohner nicht und er verbringt die Zeit gechillt in seinem Körbchen (oder deinem Bett). Im schlechtesten Fall weiß innerhalb von Minuten Deine ganze Nachbarschaft, das Dein Hund alleine sein schrecklich findet und Du brauchst wenn Du nach Hause kommst, eventuell starke Nerven! Alleine bleiben muss erlernt werden. Kleinschrittig – fang mit dem Müll raus bringen an und hab für Notfälle einen Plan B in der Hinterhand ( Nachbarn, Freunde, Familie, Hundesitter ) Das WICHTIGSTE! was diese Hunde brauchen, ist Zeit, Geduld, Verständnis und Sicherheit. Zeit um ankommen und alles kennen lernen zu dürfen. Geduld, wenn manche Dinge etwas länger dauern. Verständnis dafür das Dein Hund vieles nicht kennen gelernt hat, er dir nicht sofort vertraut, er auch mal Bockmist baut. Sicherheit, das ihm nun nichts mehr passiert, das du eine zuverlässiger, stabiler Partner für ihn bist, der ihn fördert und fordert.

Diese Liste könnten wir noch um einige Punkte erweitern aber wir denken, das Du einen groben Einblick bekommen hast was im schlimmsten Fall auf Dich zukommen kann. Denk jetzt nicht, das wir keine Hunde vermitteln wollen oder wir zerstörende, durchgeknallte Bestien vermitteln. Ganz im Gegenteil! - Wir wünschen jedem, dieser wunderbaren und einzigartigen Hunde, ein traumhaftes Zuhause und wahrscheinlich wird vieles nicht so eintreten, wie es oben beschrieben ist. ABER! Wir wollen das Du weißt worauf Du dich einlässt! Das Du bereit bist mit DEINEM Hund durch dick und dünn zu gehen und Dich nicht von Problemen, die auftreten können ins Bockshorn jagen lässt!

Zu einer seriösen und verantwortungsvollen Vermittlung gehört auch das Aufzeigen von Schwierigkeiten die entstehen KÖNNEN! Diese Hunde verdienen ein sicheres, stabiles und liebevolles Zuhause, in dem sie zur Ruhe kommen können und mit ihrer neuen Familie zu einem Team zusammen wachsen dürfen.Wir möchten nicht, das diese Hunde zu Wanderpokalen werden, nur weil man vorher nicht Klartext gesprochen hat!

Wenn Du nun immer noch einen unserer tollen Hunde adoptieren möchtest, freuen wir uns sehr auf Deine Kontaktaufnahme mit der info@soko-streuner.de!

Adoptionsablauf

Text von NICOLE SCHULMEYER von der SOKO-Streuner

Wir freuen uns sehr, das Du Dich entschieden hast einem unserer wunderbaren Hunde ein schönes Zuhause zu bieten! Hier bekommst du einen Überblick, wie die Adoption abläuft! Wenn Du einem unserer tollen Hunde ein Zuhause geben magst, dann würden wir uns sehr freuen, wenn du uns anschreibst. Wir werden uns zeitnah bei dir melden und dir zuerst einen Selbstauskunftsbogen zuschicken, in dem du dich ein wenig vorstellen kannst. Außerdem gib uns bitte eine Rufnummer unter der wir dich erreichen können. Wenn du uns den ausgefüllten Selbstauskunftsbogen zurückgeschickt hast, werden wir uns telefonisch bei dir melden, damit wir uns ein wenig „persönlich“ beschnuppern und offene Fragen beantworten können.

Sollte Dein Entschluss feststehen einen Hund zu adoptieren, würden wir eine Person unseres Vertrauens damit beauftragen eine sogenannte Vorkontrolle bei Dir Zuhause durchzuführen. Keine Bange, da hört sich schlimmer an als es ist! Es wird keiner in deine Schränke schauen oder prüfen ob Deine Fenster geputzt sind. Es geht darum sich im persönlichen Gespräch einfach ein Bild von Dir und dem zukünftigen Zuhause des Hundes zu machen und nochmals auf Fragen einzugehen, die noch offen sind.

Wenn die Vorkontrolle positiv verlaufen ist, werden wir Dir den Schutzvertrag zuschicken, den du bitte unterschrieben an uns zurück sendest und die Aufwandsentschädigung muss entrichtet werden!

Einige Tage vor der Ankunft bekommst Du, den Treffpunkt sowie die Uhrzeit, wo Du Deinen neuen Mitbewohner in Empfang nehmen kannst. Selbstverständlich werden die Hunde von einem zugelassenen Transporteur mit allen erforderlichen Genehmigungen sowie mit Traces transportiert.

Natürlich stehen wir Dir während des gesamten Adoptionsvorgangs aber auch danach jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Alle ausreisenden Hunde sind geimpft, gechipt und haben einen EU-Heimtierausweis. Außerdem werden die Hunde vor der Ausreise nochmals entwurmt und erhalten ein SpotOn gegen Flöhe und Zecken und es wird ein SNAP 4DX-Test gemacht. Erwachsene Tiere sind, wenn keine gesundheitlichen Dinge dagegen sprechen, immer kastriert oder sterilisiert.

Pflegestellen-Infos

Text von NICOLE SCHULMEYER von der SOKO-Streuner

VORAB: Wenn Du einem unserer tollen Hunde eine Pflegestelle anbieten möchtest, dann schreib uns bitte an. Hinterlasse bitte eine kurze Info, das du gerne als Pflegestelle für uns tätig sein möchtest! Wir werden uns zeitnah bei dir melden und alles nötige mit dir besprechen!

Pflegestelle – was ist das überhaupt?

Wie der Name schon sagt, ist eine Pflegestelle eine Person oder eine Familie, die einen Hund/Katze von seiner Ankunft bis zur Vermittlung in Pflege nimmt.

Warum brauchen wir dringend zuverlässige Pflegestellen?

Zum einen weil jeder Tag im Shelter für den Hund/die Katze ein verlorener Tag ist. Das Shelterleben ist extrem hart und sehr eintönig. Für jedes Tier ist es großes Glück diesem Alltag zu entkommen und auf einer Pflegestelle oder einem Zuhause in Ruhe und Frieden leben und sich entwickeln zu können. Desweiteren ist eine Vermittlung aus einer Pflegestelle deutlich einfacher, da potentielle Adoptanten den Hund auf der Pflegestelle kennen lernen können. Grade für Hundeanfänger oder Mehrhundehalter ist dies häufig sehr wichtig. Außerdem lernt das Tier auf der Pflegestelle Dinge die im normalen Alltag wichtig sind und die es im Shelter einfach nicht erlernen kann.

Wer kann Pflegestelle werden?

Pflegestelle kann im Prinzip jeder werden, der über genügend Zeit und Platz verfügt und sich der Verantwortung bewusst ist, die er mit der Aufnahme eines Tieres trägt. Je nach Hund/Katze spielen natürlich noch jede Menge andere Faktoren eine Rolle. Diese werden jeweils in einem persönlichen Gespräch und während einer Vorkontrolle besprochen und geklärt!

Kann sich die Pflegestelle einen Hund aussuchen?

Prinzipiell – Ja! Aber: Sollten wir im Vorgespräch oder bei der Vorkontrolle das Gefühl haben, das der ausgesuchte Hund nicht zur Pflegestelle passt, werden wir das natürlich ansprechen und gemeinsam nach einem geeigneten Hund schauen! (Als Beispiel: Werden wir keinen sehr ängstlichen Hund in einen hektischen Haushalt mit 5 kleinen Kindern zur Pflege geben)

Wie lange bleibt ein Pflegetier?

Auf diese Frage gibt es keine klare Antwort! Es kann sein, das ein Tier nach 1-2 Wochen schon sein passendes Traumzuhause gefunden hat und wieder auszieht. Es kann aber auch mehrere Monate dauern, bis sich das geeignete Zuhause findet. Wenn absehbar ist, das sich Lebensumstände in nächster Zeit so verändern, das ein Tier nicht mehr ins Leben passt, ist die Übernahme eines Pflegetieres nicht möglich!

Welche Kosten kommen auf eine Pflegestelle zu? Eigentlich gar keine! - In der Regel übernehmen die Pflegestellen jedoch die Kosten für das Futter. Für alle anderen Kosten kommt der Verein auf.

Was ist wenn das Pflegetier krank wird?

Wenn der Hund/die Katze Krankheitsanzeichen zeigt, muss umgehend Kontakt zu uns aufgenommen werden. Wir werden dann besprechen wie weiter zu verfahren ist. Sollte ein Tierarztbesuch von Nöten sein, werden die Kosten dafür von uns getragen. (Wichtig: Bitte nicht einfach zu Tierarzt laufen und alle möglichen Untersuchungen anleiern. Teilweise haben wir Tierärzte in der Nähe mit denen wir zusammenarbeiten, bzw. sprechen wir nötige Behandlungen im Vorfeld mit dem Tierarzt ab.) Sollte ein akuter Notfall , z.b. Vergiftung, Unfall, schwere Verletzung, auftreten ist natürlich der direkte Weg zum Tierarzt zu wählen und uns dann zu informieren.

Ist ein Pflegehund versichert?

Jeder Pflegehund ist über den Verein haftpflichtversichert. Die Versicherung kommt allerdings NICHT für Schäden auf, die der Hund evtl. auf der Pflegestelle verursacht, sondern nur für Schäden gegenüber Dritten!

Gibt es Regeln oder Auflagen an die sich eine Pflegestelle halten muss?

Ja, die gibt es! Neben selbstverständlichen Dingen, wie der artgerechten Haltung, vernünftigen Versorgung ( keine Zwinger- oder Kettenhaltung, keine Misshandlungen, Missbrauch, keine Erziehungsmaßnahmen die physische oder psychische Gewalt beinhalten, regelmäßige Versorgung mit Futter und Wasser... ) gibt es noch einige andere Regeln. Diese werden ausführlich besprochen und sind auch im Pflegevertrag verankert.

Wer vermittelt das Pflegetier?

Die Vermittlung des Tieres erfolgt ausschließlich über SOKO Streuner e.V.. Ohne die Zustimmung des Vereins darf das Tier von der Pflegestelle nicht an Dritte vermittelt, verschenkt oder weitergegeben werden! Natürlich freuen wir uns über Mithilfe auf der Suche nach einem geeigneten Zuhause. Dies kann durch das Aushängen von Flyern, z.B. beim Tierarzt oder durch Kleinanzeigen ect. erfolgen. Die Vermittlungstätigkeit, Vorkontrolle und der Abschluss des Vermittlungsvertrages obliegt jedoch einzig dem Verein! Jedoch ist die Pflegestelle trotzdem ein wichtiges Glied in der Vermittlungskette. Die Pflegestelle hat das Tier kennen gelernt und weiß am besten über dessen Eigenschaften Bescheid. Von daher ist es uns die Meinung der Pflegestelle bei der Vermittlung sehr wichtig! Sollte es beim Kennenlernen von Pflegetier und potentiellem Adoptant zu Bedenken seitens der Pflegestelle kommen wird das immer berücksichtigt werden und ggf. von einer Vermittlung an diesen Adoptanten abgesehen.

Was passiert, wenn die Pflegestelle das Tier selbst adoptieren möchte?

Dann kann sich die Pflegestelle in die lange Reihe der Pflegestellenversager einreihen! Versager ist in diesem Zusammenhang nicht negativ zu sehen, sondern sagt aus, das man sein Herz an das Pflegetier verloren hat und es nicht mehr gehen lässt! Sollte die Pflegestelle entscheiden, das sie ihr Pflegetier gerne behalten möchte, sollte sie schnellstmöglich Kontakt mit dem Verein aufnehmen, damit sie alles in die Wege leiten und das Tier aus der Vermittlung nehmen kann. Der Verein wird dann den Pflegestellenvertrag auflösen und einen Schutzvertrag aufsetzen. Nach Entrichtung der Aufwandserstattung ist aus dem Pflegehund ein neues Familienmitglied geworden!

Alle weiteren Einzelheiten und Details klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch!