Online-Archiv

Die Beiträge sind hier nicht in der Reihe ihre Veröffentlichung geordnet, sondern nach dem Zeitpunkt an dem sie zuletzt bearbeitet wurden. Die letzte Bearbeitung hier ist üblicherweise das Datum, an dem sie hierher verschoben wurden.

 

Ihr Lieben,

diese für uns gigantische Summe vom 1300.- Euro hat uns der Tierschutz-Shop überwiesen. Diese Summe ist durch Eure Einkäufe, oder aber auch durch das Spenden der Prämie zusammen gekommen. Das Geld ist also ZUSÄTZLICH zu den Sachspenden zu uns für das Tierheim zusammengekommen!
Nun haben wir die Möglichkeit wieder ein paar Rechnungen und Anschaffungen für unsere Hunde & Katzen zu tätigen.
1000 DANK dafür

Euer Tierschutz- Werkstatt e.V.- Team & das Snoopy Team Pula smilie herz smilie herz smilie herz

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Liebe Tierfreunde

Der Spenden- Marathon der vom Tierschutz-Shop zugunsten von 30 Tierschutzvereinen ins Leben gerufen wurde ist gestern Abend um 18.00 Uhr ERFOLGREICH beendet worden. Wir möchten uns für alle Spenden recht herzlich im Namen der Tiere bedanken.
Jetzt kommen ein paar Tage, in denen auch bei uns die Familie im Mittelpunkt steht. Nach den Feiertagen dann werden wir hier eine kleine Bilanz zum Spendenmarathon veröffentlichen.

Jetzt ist es allerdings zunächst an der Zeit allen Freunden und Besuchern der Tierschutz-Werkstatt ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest zu wünschen. Genießt die Tage im Kreise Eurer Familien zu denen sicherlich auch der eine oder andere Vierbeiner zählt.

Im Neuen Jahr geht es dann mit neuer Kraft weiter.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und ein glückliches, gesundes Neues Jahr!


Weihnachten 2017 (Startknopf unter dem Video benutzen)


Videogröße 71MB Für Handys nur im W-Lan zu empfehlen.


Ihr habt ein Weihnachtsmärchen wahr werden lassen und insgesamt sind 700 TONNEN Futter für die Fellnasen der teilnehmenden Heime gespendet worden. Was genau für uns an Spenden geliefert wird erfahren wir im Januar 2018!
Ich persöhnlich kann nur sagen das mich soviel Hilfsbereitschaft in eine oft so kalt erscheinden Welt tief in meinem Herzen sehr berührt hat.
Es bleibt nur noch zu sagen:
smilie herz DANKE IHR SEID DER HAMMER smilie herz



(Startknopf unter dem Video benutzen)

Videogröße etwa 20MB. Für Handys nur im W-Lan zu empfehlen



Zum Original-Post bei Facebook für die Renovierungfür das Katzenhaus und die persönliche Spendenübergabe im August


Hallo Ihr Lieben,
seit ein paar Wochen ist es offiziell smilie lächeln smilie lächeln wir sind als Gemeinnützig anerkannt worden. smilie herz smilie herz

Es hat sich schon viel getan und es wird sich noch vieles tun, da wir noch in den Anfängen stecken. Dennoch wir sind hoch motiviert und ein super Team. Unser Verein Tierschutz-Werkstatt wurde von unserem Notar noch ins Vereinsregister eingetragen, so dass wir in das e.V. bekommen haben, unsere HP ist online uvm. Natürlich freuen wir uns sehr wenn jemand von Euch Vereinsmitglied werden möchte. Es gibt aber noch viel zu erledigen.
Wir sind acht Gründungsmitglieder die wir auf der Seite „der Verein (Link)“ auf unserer HP vorstellen, darunter auch einige sehr erfahrene Hundetrainer smilie lächeln
Also überlegt Euch schon mal ob Ihr dabei sein wollt.
Unser Projekt, viel mehr unsere Herzensangelegenheit ist natürlich das Tierheim Snoopy (Link)/ in Istrien. Ihnen zu helfen war unser Antrieb. Unsere Engel von Pula smilie herz
Es ist uns eine große Ehre ihnen zu helfen und sie zu unterstützen so gut es geht. Dazu brauchen wir natürlich Eure Unterstützung, denn ohne Euch geht nichts.
Deshalb möchte ich Euch auch gerne diesen Brief von Gaby Haag zu lesen geben damit Ihr Euch schon mal ein kleines Bild machen könnt. Ich habe Gaby und ihren lieben Mann Josef Haag letztes Jahr mit meiner Familie kennen gelernt. Sie erzählten uns von Snoopy. Da wir ohnehin schon viele Jahre im Tierschutz aktiv tätig waren, interessierte uns es natürlich sehr. Was soll ich sagen Sie gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Das Resultat ist nun knapp ein Jahr später das hier smilie lächeln
Ich habe in sehr kurzer Zeit so viele tolle Menschen kennen und schätzen gelernt die helfen wollen. Was ist mit Dir bis Du dabei?

Sei so nett und lies bis zum Schluss, schau Dir unsere Hunde, und verfolge unsere Arbeit. Es gibt noch diese Facebook-Seiten hier wo Ihr Infos über uns findet: Tierschutzwerkstatt - Hilfe für das Tierheim Snoopy in Pula
oder
die Tierschutz-Facebook-Seite von Gaby Haag

Nun zu Gaby Haags Brief und Ihr werdet uns verstehen:

Liebe Mitglieder der Snoopy Familie
Es ist für mich sehr schön, dass ich Euch schreiben kann, denn tatsächlich, das Tierheim Snoppy hat angefangen eine Familie zu bekommen. Was vor einem Jahr noch undenkbar war, ist geschehen. Und es kommt uns wie ein Wunder vor - tierliebe Menschen sind auf Snoopy aufmerksam geworden und helfen. Und Euch alle, die Mitgliedern der Snoopy Familie möchte ich bei uns willkommen heißen und mehr von Snoopy erzählen. Einiges wißt Ihr bereits, viele waren schon hier und manche kennen uns - und wir sie - noch gar nicht persönlich. Und trotzdem seid Ihr alle sehr bemüht uns zu helfen.
Ich selbst habe Snoopy im Frühjahr 2016 kennengelernt, weil ich von kroatischen Freunden gebeten wurde, bei der Vermittlung von 2 Hunden zu helfen, Lara und Lucia. 2 Mädchen, bereits 2 Jahre im Tierheim und nur gemeinsam vermittelbar.
Ihr wißt mit welcher Skepsis man ein neues Tierheim, vor allem im Süden Europas betritt. Man kommt mit gemischten Gefühlen, vor allem wenn man bereits in Tötungsstationen war, aber auch in anderen privaten Tierheimen. Aber Snoopys glückliche Hunde haben uns sofort überzeugt. Es fehlte im Tierheim an allem, was die finanzielle Situation anbelangt, aber eines war und ist im Übermaß vorhanden - grenzenlose Liebe und Fürsorge für die Hunde. Das Tierheim in dieser Form besteht gerade erst mal 4 Jahre, vorher war es eher, verzeiht den Ausdruck, ein Hunde KZ.
Snoopy hat eine gute Lage, in einem ehemaligen Fort der österreichischen Monarchie, in der Nähe der Müllhalde von Pula. Nicht so schön, wenn man vorbeifährt, aber dies garantiert, dass hier kein Baugebiet entsteht, oder sich Anwohner an Hundegebell stören. Und in dem Fort sind genügend Freilaufwiesen und Platz für große Zwinger. Vor 4 Jahren waren hier viele Hunde, schlecht versorgt, ohne abgetrennte Zwinger, so dass es regelmäßig zu Hundekämpfen kam, mit schweren Verletzungen und auch Todsfällen und natürlich Hunden, die sich verstört nur versteckten.
Diana und Kristina haben meine ganze Hochachtung, denn sie haben sich dieser Hunde angenommen. Und spätabends, bevor sie nach Hause gingen, saßen sie weinend vor dem Tierheim, voller Angst wegzugehen, weil sie nicht wussten, welchen Hund sie am nächsten Morgen schwerverletzt oder totgebissen vorfinden würden. Ich denke jeder kann sich selbst vorstellen, was es heißt Hunde zu übernehmen, die sich selbst überlassen leben müssen, mit wenig Futter und Versorgung. Auch heute noch sprechen die Menschen aus der Umgebung von den schlimmen Vorgängen und dem Horrortierheim und nur langsam gelingt es, das negative Image wieder los zu werden. Diana und Kristina, sie haben nachts, nach der Arbeit, im Licht der Taschenlampe aus Baustahlgittern Zwinger gebaut, nötige tierärztliche Versorgungen veranlasst, für ausreichend Futter und Wasser gesorgt und den Hunden gezeigt, wie Menschen sein können, Freunde, streichelnde Hände, Zuneigung, Vertrauen.
Sie haben Übermenschliches geleistet, ohne Strom, (den haben sie nach langem Kampf erst in diesem Frühjahr bekommen), ohne irgendeine finanzielle Unterstützung und ohne andere Hilfe, 2 Frauen, die ich dafür nur bewundern kann - und noch mehr, Unverständnis in ihren Familien und damit Schwierigkeiten, Unverständnis bei den Freunden und dem Großteil der Bevölkerung. Sie haben sich hier geoutet als "dumme" Frauen, die ihre Zeit für wertlose Hunde verschwenden und wurden selbst zu "Underdogs".
Nur wenige kleine Spenden von der Bevölkerung, fast keine freiwilligen Helfer, so haben sie die letzten Jahre immer gerade noch überlebt. Eine Szene werde ich nicht vergessen: Wir konnten Diana in diesem Frühjahr einige Spenden und Schutzgebühren für vermittelte Hunde übergeben und sie stand da, mit dem Geld in der Hand und Tränen in den Augen. Sie meinte, dass wäre, das erste Mal, dass sie jetzt ihre Tierarztkosten bezahlen könnten und nicht immer als "Bettler" zum Tierarzt kommen müssten (und so hat er sie auch behandelt), um etwas Hilfe für kranke Hunde zu bekommen. Und es kam in diesem Frühjahr auch der Tage, wo sie so viel Futterspenden bekommen hatten, dass sie für einige Wochen die dauernde, quälende Frage vergessen konnten, woher sie das Futter für den nächsten Tag nehmen sollten.
Ich könnte Euch noch vieles erzählen, ich selbst bin oft zu Tränen gerührt, wenn ich Ereignisse aus der Vergangenheit erfahre. Mein Mann und ich helfen seit über 40 Jahren im Tierschutz, haben uns aber nie aktiv einem Verein oder einer bestimmten Organistaion angeschlossen, sondern immer lieber eigenständig gehandelt und entschieden. Aber der Grund, warum wir uns letztes Jahr entschieden haben, in Snoopy zu helfen, war diese große Liebe und Fürsorge für die Hunde, die wir dort erleben konnten. Natürlich sind die Hunde „arm“ und gehören alle in eine Familie und manche sehr dringend, natürlich müssen sie im Zwinger und in einem Tierheim leben, aber trotzdem sieht man, dass es glückliche Hunde sind, - denn sie sind in Snoopy die Hauptpersonen.-
Das hat im letzten Winter dazu geführt, das die Grenzen der Belastbarkeit erreicht waren, 2 Frauen, die über 130 Welpen versorgen mussten, die man ihnen vor die Tür gestellt hat, viele fast oder bereits erfroren, krank, geschwächt. Holzofen heizen, Infusionen legen, Tierarzt fahren, geschwächte Hunde mühevoll Fressen einflößen, zum Tierarzt fahren- es waren 20 Stundentage. Und im März kamen dann die über 20 Hunde aus der schlimmen Tötungsstation im Norden Kroatiens, die vor dem Einschläfern gerettet werden mussten. Entwurmungen, Kastrationen, Resozialisierungen. Und immer noch mit wenige Hilfe von außen.
Aber jetzt genug davon. Jetzt gibt es Euch, die Snoopyfamilie und zum ersten Mal wissen wir, dass wir nicht allein sind. Zum ersten Mal können wir zum Tierarzt gehen und sagen, bitte nicht die billigste Behandlung, sondern alles was nötig ist, auch Labor und Röntgen. Zum ersten Mal haben wir die Hoffnung, dass wir die ärmlichen Zustände im Tierheim ändern können, es etwas praktischer gestalten können und auch komfortabler für die Hunde. Es fehlt noch vieles, es ist wahnsinnig viel zu tun, aber wir sind nicht mehr allein.
Liebe Mitglieder der Snoopyfamilie und alle die es noch werden wollen: aus tiefstem Herzen sagen wir Euch Danke, dass es Euch gibt, für Eure Hilfe, für Eure Anteilnahme. Nicht nur für uns, vor allem für unsere Hunde- denn das ist der einzige Sinn von Snoopy, seine Existenzberechtigung. Dafür nehmen wir alles auf uns:
für die glücklichen Hunde von Snoopy.

Dear members of Snoopyfamily
I am happy, that I can write to You, because it is real, shelter Snoopy is indeed beginning to get a family. Something, what we woulnd not believable a year ago, happened. And it seems to us like a wonder- animallovers took notice of Snoopy and helped. I want to say wellcome to all of You, members of Snoopyfamily und tell You more about Snoopy. Less or more You know, some of You were here, but some do not know us personally yet. But all of You make efforts to help.
I for myself, wasfirst time in Snoopy in spring 2016, because friends of us, asked for help in adoption of to female dogs, Lara and Lucia, staying in shelter all their life, and they had to find a home only together. You all know, with which skepticism one goes into a shelter, especially in South Europe. You come with strange feelings, especially, when You have visited some killingstations before or other privat shelters. But the lucky dogs of Snoopy convinced us at once. All is needed in this shelter, as well the financial situation, as many other things, but one things was and is there without limit: Love and taking care of dogs.
The shelter in it´s current form exists only since 4 years. Before it was, please excuse the word, a KZ for dogs. Snoopy has a good position in a former fort of the Austrian Monarchy, near the dumpstation of Pula. Not nice, when you pass, but this garantees, that no one wants to build a house there or local recidents complain about dogbarking. There are large free running meadows in the fort und enough space for big cages.
Four years ago there lived many dogs, not good cared for, no cages, all in one pack. So there often happend dogfightings, with big injuries and also deaths and naturaly afraid dogs, who hid themselves of fear.
Diana and Christina have my deep respect and admiration, because they took over this dogs. And in the beginning, before they had to go home in the late evening, they sit in front of the shelter and were crying, because of all there sorrows about the dogs. They do not know, which dog would be injured or bit to death, till they come back in the morning.
I think everybody can imagine, what it means to take over dogs, which lived without contact to humans, with less food and water. Till today people from the surrounding speak about the cruel things, which happend in the shelter and only slowly we have success to loose this image.
Diana and Kristina, in the night, after work, they built cages from structural steel, only with the light of their handies, they cared about the dogs, brought them to veterinary, gave them enough food and water and they showed the dogs, how humans also can be: friends, soft hands, affection, trust.
They did the superhuman, the unimpossible, without electricity (after a long fight they got it in last spring), without any financal support or any other help. Two women, I only can admire for this - and more, lack of understanding of their families and therefore many problems, lack of understanding of the friends and most of the other people, also from veterinary. They very mostly outed as "silly" women, who waste their time with werthless dogs and so they became also "underdogs".
Only little donations of a few people, nearly no volountiers, so they survived hardly the last years, always on the limit. One story I will never forget: Diana got this spring some donations and protectionfees for some adopted dogs and she stood, money in her hand, tears in the eyes. She sayed: this is the first time, that they are able to pay all bills of veterinary and we must not come to vet as a beggar (and in this way he used to treat them), and beg for helping our dogs. And in this spring also the day came, that they had got so many fooddonations, that they could forget for a few weeks the agonizing question, were to get the food for the next day.
I could tell You so much things, so often I also could cry, when I hear some stories of the past. My husband and I are active in animal protection for over 40 years, but never activ in a speciell organistaion or shelter. We always prefered to do and decide by ourselves.
The reason, why we decided last year to help in Snoopy, was this big love and taking care of dogs, that we saw and felt there. Naturally the dogs are "poor" and all must have a family, a few of them very urgent, naturally they have to live in a cage and in a shelter, but anyway You can see, they are lucky dogs- because they are the MAIN PERSONS in Snoopy.
Last winter this leaded to, that the limits of load-bearing capacity were reached. 2 women had to take care of over 100 puppies, which were found on the streets or brought in front of shelter in the night. Many were nearly dead, frozen, sick and weak. Heating the wood stove day and night, infusions, driving to the vet, instill food to sick puppies, cleaning - it were 20 hour days. And in March came over 20 dogs from one of the badest dog killing stations from Northcroatia, which must be rescued from killing. Dewormings, kastrations, resozialising....And not much help from outside.
But enough of it. Now You are there, the Snoopy family and its the first time for Snoopy to stay and figth not alone. First time we are able to go to the vet and tell him, please, not only the cheapest treatment, but all what is needed, also blood examination and x-race. It is the first time, we can hope to change the poor circumstances in shelter, and do all better, more practicable and comfortable for the dogs. We miss many things, it is so much to do, but we are not alone any more.
Dear members of Snoopyfamily and all, who want to join us in future: out of the deepest heart we say thank You for being with us, for Your help, for Your sympathy.
Not for us, for our dogs - because they are the only sence, why Snoopy exists, its existence authority. For them we take all on ourselves:
for the lucky dogs of Snoopy.


Verkaufsevent Anfang November

Auf der FB Seite ist auch der Bericht über unsere Tütenaktion Die war einfach genial!


Am Ende des Jahres hatten das Tierheim Snoopy einen Besuch von unseren lieben Freunden, Silvia und Roland. Sie brachten viele tolle Spenden mit, gutes Futter für unsere kleinsten was dringend benötigt wurde, und warme Decken um den kalte Winter für unsere Hunde etwas erträglicher zu machen.
Und Schokolade für uns.

Miss Sarka und Sissy haben super neue Geschenke von ihren Paten bekommen smilie lächeln
Wir danken Dir auch dafür, dass du dein Patenkind Sissy in ein paar Tagen mit zu Dir nach Zuhause nimmst, damit sie von Ihrer neuen Familie abgeholt werden kann.
Silvia und Roland, Snoopy wir lieben Euch. Der Mai kann nicht schnell genug kommen. Es war ein Vergnügen, Euch in Snoopy, unserem kleinen Ort der Liebe zu haben

Spendenlieferung Dezember2017 Spendenlieferung Dezember2017 Spendenlieferung Dezember2017 Spendenlieferung Dezember2017